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70 % der Cyberangriffe sind Ransomware und Kompromittierung geschäftlicher E-Mails

Hinweis: Der folgende Artikel hilft Ihnen weiter: 70 % der Cyberangriffe sind Ransomware und Kompromittierung geschäftlicher E-Mails

Laut einem aktuellen Bericht von Palo Alto Networks handelte es sich bei 70 % der am häufigsten gemeldeten Cyberangriffe in den letzten 12 Monaten entweder um Ransomware oder Business Email Compromise (BEC).

Von den gemeldeten Sicherheitslücken waren Software-Schwachstellen für fast die Hälfte aller Verstöße verantwortlich, was den Bedarf an besseren Patch-Management-Strategien, Passwort-Managern und Cybersicherheitsschulungen verdeutlicht.

Wir wissen bereits, dass Cybersicherheit ein Hauptanliegen für Unternehmen in den USA ist, aber angesichts der Zunahme von Phishing-Angriffen und der nicht enden wollenden Angriffe mit großer Aufmerksamkeit können wir viel lernen, um die Sicherheit unserer Unternehmen zu gewährleisten. Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen.

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Incident Response Report 2022: Größte Erkenntnisse

Der jährliche Bericht des globalen Cybersicherheitsexperten Palo Alto Networks analysierte mehr als 600 Incident-Response-Fälle in den letzten 12 Monaten, um die häufigsten Cybersicherheitsmuster, Trends und größten Schwachstellen aufzudecken. Hier sind unsere wichtigsten Erkenntnisse:

  • Bei 70 % der Incident-Response-Fälle handelte es sich um Ransomware und geschäftliche E-Mail-Kompromittierungen
  • 77 % wurden durch Phishing, Software-Schwachstellen und mangelnde Passwortsicherheit (Brute-Force-Angriff) verursacht.
  • Bekannte Software-Schwachstellen machten fast die Hälfte aller gemeldeten Fälle aus
  • 50 % der angegriffenen Unternehmen verfügten nicht über eine Multifaktor-Authentifizierung auf zentralen Internetsystemen wie Unternehmens-Webmail, Fernzugriffslösungen und sicheren VPNs
  • Schlechte Patch-Management-Verfahren trugen zu 28 % der Fälle bei

Top 7 der von Cyberangriffen angegriffenen Branchen

Entsprechend der BerichtAm stärksten betroffen waren die Branchen Finanzen, Gesundheitswesen, professionelle und juristische Dienstleistungen, Fertigung, Technologie sowie Groß- und Einzelhandel.

Angreifer seien besonders „opportunistisch“ und scannen das Internet auf der Suche nach Systemen, in denen sie bestimmte Schwachstellen ausnutzen könnten, was Unternehmen mit schwächeren Abwehrmaßnahmen gegen das Internet umso anfälliger mache.

So schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen

Der beste Weg, Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen, ist die Investition in eine gute Cybersicherheitsschulung. Da Brute-Force-Angriffe eine der Hauptursachen für Systemschwachstellen sind, sind strenge Passwortpraktiken und -richtlinien der Schlüssel zur Risikominimierung.

Wie aus dem Vorfallbericht hervorgeht, gehören die Sicherung von VPNs, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Passwort-Manager zu den besten Methoden, um eine zusätzliche Schutzebene anzuwenden, insbesondere für Hybridteams oder solche, die remote arbeiten.

Software-Schwachstellen (oder veraltete Software) waren für 77 % aller Vorfälle verantwortlich – neben schlechter Passwortsicherheit und Phishing-Angriffen in den letzten 12 Monaten.

Den richtigen Malware-Schutz zu finden, kann entmutigend sein, aber es ist eine großartige Möglichkeit, die Sicherheit Ihres Unternehmens zu gewährleisten. Wir haben das recherchiert beste Antivirensoftware für Unternehmen Um Ihnen die Eingrenzung zu erleichtern, sind Norton und McAfee einige unserer beiden Top-Anbieter.