AirPods könnten durch Kopfbewegungen gesteuert werden. Beispielsweise wäre es möglich, die Lautstärke zu verringern, indem man den Kopf nach unten neigt. Dieses neue Feature wird voraussichtlich nicht vor 2024 das Licht der Welt erblicken.
Ein Patent, das gerade von unseren Kollegen entdeckt wurde Offensichtlich Apple und von der gleichnamigen Marke registriert, beschreibt, wie ein Benutzer von drahtlosen Kopfhörern seinen Kopf neigen kann, um sie zu steuern. Zum Beispiel würde es ausreichen Neigen Sie Ihren Kopf nach vorne, um die Lautstärke zu verringern Musik oder im Gegenteil nach hinten, um den Ton lauter zu machen. Ein Gesamttool, das nicht nur sehr praktisch, sondern auch hinsichtlich der Zugänglichkeit effektiver ist. Sie müssen sich keine Sorgen über Schäden durch nasse Hände machen und Sprachprobleme schränken den Siri-Sprachassistenten nicht ein.
Da dies nur ein ist PatentBedenken Sie jedoch, dass bisher nichts beweist, dass Apple tatsächlich beabsichtigt, eine solche Lösung in absehbarer Zeit auf den Markt zu bringen. Letztlich wäre es aber gar nicht so schwierig, wenn man bedenkt, dass der Apple-Konzern bereits einen Beschleunigungsmesser in seine iPhones integriert. Es ist dieser Sensor, der es ermöglicht, die Bewegungen eines Geräts im Weltraum zu messen. Bei Mobiltelefonen nutzt Cupertino es insbesondere für die Unfallerkennungsfunktion.
Neue Modelle auf dem Weg?
Heute sind im Apple Store vier Paar AirPods erhältlich. Zunächst einmal die „klassischen“ AirPods der zweiten Generation, seit Kurzem folgt auch die dritte Generation und ihr neues Design. Hinzu kommen die AirPods Pro der zweiten Generation, ausgestattet mit aktiver Geräuschunterdrückung und mit Silikonspitzen für besseren Halt in den Ohren. Schließlich können sich die Reichsten auch AirPods Max leisten, ein kabelloses Bluetooth-Headset, das mehr als sechshundert Euro kostet.
Natürlich sollte Apple hier nicht aufhören und wir sollten irgendwann die AirPods 4, die AirPods Pro 3 und die AirPods Max 2 entdecken. Das letztere Modell kommt wahrscheinlich am nächsten, aber Gerüchten zufolge soll im Jahr 2023 keines davon das Licht der Welt erblicken . Tatsächlich würde Apple mit der Erneuerung seiner Sortimente gerne noch länger warten, da in diesem Jahr keine neuen Produkte auf den Markt kommen würden.
Sensoren in Hülle und Fülle
Heute, AirPods 2 und AirPods 3 verfügen tatsächlich bereits über einen Beschleunigungsmesser unter der Haube, die lediglich aktiviert werden muss, um die Musik mit Kopfbewegungen steuern zu können. Es wird aber gemunkelt, dass auch andere Komponenten dieser Art auf den Ohrhörern auftauchen könnten, etwa ein Thermometer oder ein Herzfrequenzsensor.
