Apple priorisiert den Schutz personenbezogener Daten in der Health-App auf iOS. Allerdings haben auch andere Marken den Schutz der Privatsphäre übernommen. Heute verfügt Health über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Unheimlich. Dies ist vielleicht das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, nachdem ich eine brandneue Werbung von Apple gesehen habe, die in Frankreich ausgestrahlt wurde. Dies folgt einer Gruppe von Patienten, die in einem Wartezimmer untergebracht sind, während ihre Daten vorliegen Gesundheit werden laut im Raum offenbart. Doch am Ende zückt eine der Protagonistinnen ihr iPhone und startet die gleichnamige Apple-App. Hier werden alle insbesondere von der Apple Watch erfassten Messungen aufgelistet: Herzfrequenzsensor, Thermometer, Blutoximeter usw.
Wir werden es erraten haben, nachdem wir dieses Video gesehen haben; Apple erlaubt sich hier eine offensichtliche Anspielung auf andere Smartphone-Marken, die mit den persönlichen Daten ihrer Nutzer teilweise kaum etwas zu tun zu haben scheinen. Oder vielmehr, im Gegenteil, sie wertzuschätzen und es dann auch zu können weiterverkaufen an die Meistbietenden. Glücklicherweise ist die Realität heute differenzierter und Android bietet auch viele Datenschutzeinstellungen.
So schützt Santé Ihre Daten
Apple erklärt seinerseits, dass alle in der Health-App dargestellten Ergebnisse verschlüsselt seien. Darunter finden wir auch die Anzahl der Schritte, die Schlafdauer oder sogar eine durchschnittliche Atemfrequenz. Einige stellen auch Informationen zu den täglich einzunehmenden Medikamentenmengen bereit und werden von Drittentwicklern durchgesehen HealthKit können den Inhalt für Besitzer verbundener Objekte nach ihren Wünschen anpassen.
Google bietet auch eine eigene ähnliche App an, Fit. Der Herausgeber gibt jedoch an, dass er keine der gesammelten Informationen an Dritte weitergibt, die von der Geolokalisierung bis zur Überwachung der körperlichen Aktivität reichen, einschließlich der Kontaktdaten und des Suchverlaufs des Benutzers.
Es sind weitere Sicherheitsebenen verfügbar
Bei Apple basiert die Health-App auf einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber das ist noch nicht alles. Tatsächlich können Internetnutzer mit den biometrischen Entsperrtechnologien Face ID und Touch ID auch den Zugriff auf das Gerät beschränken, auf dem die Plattform installiert ist. Damit wissen wir, dass dieZwei-Faktor-Authentifizierung ist auch zur Verfügung, um jedes iCloud-Konto zu sichern – zum Glück.
Der einzige Nachteil und nicht zuletzt: Noch heute fällt es Ärzten schwer, den Daten zu vertrauen, die von vernetzten Uhren und anderen intelligenten Armbändern gesammelt werden. Trotz Neugründungen fällt es Krankenhausgeräten immer noch schwer, sich an Web 3.0 anzupassen immer vielversprechender auf dem Markt.
