Monate nach Tests hat Netflix nun endlich das Basisangebot mit Werbung herausgebracht, das etwas günstiger als das Basisangebot ist und Werbung enthält.
Während dieser neue Plan voraussichtlich die Zahl der Netflix-Abonnenten erhöhen wird, Berichte deuteten auf das Gegenteil hin – die Abonnenten der High-End-Pläne von Netflix migrieren zur Stufe „Basic mit Werbung“.was dem Unternehmen keinen Gewinn einbringt. Außerdem ist der neue Plan nur langsam angelaufen und hat seit letztem Monat nur wenige Abonnenten gewonnen.
Netflix Basic mit Anzeigenstufe
Angesichts sinkender Einnahmen und der Abwanderung von Abonnenten war Netflix letzten Monat gezwungen, ein neues Angebot mit Werbung zu einem etwas niedrigeren Preis einzuführen – das sogenannte Basic with Ads-Paket. Dieses Angebot kostet 6,99 US-Dollar im Monat und ist in Bezug auf die Funktionen stark eingeschränkt.
Zum einen hat man aufgrund von Lizenzvereinbarungen nur Zugriff auf einige Teile der Netflix-Bibliothek, es gibt keine Download-Option für die Offline-Ansicht und ein einstündiges Programm enthält 4-5 Werbespots. All dies mag beunruhigend erscheinen, da der Plan einen holprigen Start hatte – sagt Antenna.
Antenna dokumentiert die Zahlen auf der Grundlage von Millionen von Rohtransaktionen wie Online-Käufen sowie Kredit- und Bankdaten und sagt, dass Das Tarif „Basic mit Werbung“ von Netflix machte seit seiner Einführung in den USA 9 % der gesamten Abonnentenzahl von Netflix aus.
Darüber hinaus heißt es in dem Bericht, dass 0,1 % der bestehenden Netflix-Abonnenten von anderen Plänen auf die Stufe „Basic mit Werbung“ umgestiegen sind. Dies dürfte zwar zu mehr Einnahmen und Abonnenten führen, Antenna gibt an, dass seit dem letzten Quartal Benutzer von den Tarifen „Premium“ und „Standard“ zu den Tarifen „Basic“ und „Basic mit Anzeigen“ wechseln.
Wie dort angemerkt wird, waren etwa 29 % der Netflix-Abonnenten fĂĽr den Premium-Service angemeldet, 31 % waren Mitglieder der Standard-Stufe und 40 % waren Abonnenten des Basic-Plans. Nun, dieser Bericht wurde von Netflix zurĂĽckgewiesen, das gegenĂĽber dem Wall Street Journal sagte:
