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Betrunken wird er wegen seines iPhones von der Polizei erwischt

In den Nachrichten finden wir oft tolle Geschichten darüber, wie eine Person durch das Unfallerkennungssystem ihres iPhones gerettet wurde. Diesmal wurde ein betrunkener Autofahrer von der Polizei festgenommen, nachdem sein Telefon ungewollt manipuliert worden war.

Dieser 46-jährige Neuseeländer prallte letzten Mittwoch gegen 1 Uhr morgens gegen einen Baum. Das iPhone erkannte den Unfall und rief sofort den Rettungsdienst an. Bei Bewusstsein wechselte der Mann ein paar Worte mit der Polizistin am Telefon, um ihr zu sagen, dass es keinen Grund zur Sorge gebe und dass er mit der Situation gut zurechtkomme.

Wenn die Notfallfunktion Leben rettet

Allerdings bemerkte dieser deutlich, dass der Fahrer betrunken war. Eine Streife wurde zum Tatort geschickt, und als sie seinen Blutalkoholspiegel testen wollten, verweigerte der Mann die Kooperation und wurde sogar gewalttätig. Wegen seiner Taten wird ihm am 16. Februar der Prozess gemacht.

Zur Erinnerung: Bei der Unfallerkennung werden Sensoren und Algorithmen verwendet, um sie besser zu identifizieren. Es funktioniert über das Telefonnetz, jetzt aber auch über Satellit, wenn das Gebiet nicht versorgt ist.

In jüngster Zeit wurden über dieses Tool viele Fehlalarme registriert, so dass in Minnesota (USA) die örtlichen Behörden sogar Touristen, die zum Skifahren kamen, aufforderten, die Apple-Funktionalität während ihres Aufenthalts zu deaktivieren.

Manchmal sind diese Fallback-Funktionen auch sehr nützlich. So wurde in Kalifornien kurz nach Weihnachten ein Autofahrer von der Feuerwehr gerettet. Sie konnte mithilfe der Find My-App von Apple geortet werden. Wenn Sie das Thema interessiert, können Sie unseren Artikel noch einmal lesen, der auf diese Geschichte zurückkommt, die hier gut endet.

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