Eine Studie von Forschern der Universität Cambridge ergab, dass Die Polizei von Metropolitan und South Wales nutzt die Live Facial Recognition (LFR)-Technologie auf unethische Weise.
Die Forscher forderten den Gesetzgeber auf, der Polizei die Nutzung von LFR im öffentlichen Raum zu verbieten, und führten zwei Fälle an, in denen die Polizei bei der Nutzung die gesetzlichen Mindeststandards nicht eingehalten hat. Während die Metropolitan Police behauptet, dass ihre Nutzung vollständig von der Regierung unterstützt wird und eine gute Erfolgsquote aufweist, argumentieren die Forscher anders.
Illegale Nutzung der Gesichtserkennungstechnologie
Ähnlich wie China und einige andere nichtdemokratische Länder die Gesichtserkennungstechnologie nutzen, wird die britische Polizei nun beschuldigt, ihre Bürger illegal zu überwachen. In einer Studie von Forschern der Universität Cambridge heißt es: Sie stellten fest, dass die britische Polizei die rechtlichen und ethischen Mindeststandards für den Einsatz von LFR nicht erfüllt habe.
Mithilfe der Live-Gesichtserkennung kann die Polizei von Metropolitan und South Wales Gesichter in der Öffentlichkeit ohne jegliche Einschränkungen identifizieren. Die LFR scannt die von Überwachungskameras erfassten Gesichter und gleicht sie mit einer Fotodatenbank ab, um die auf einer Beobachtungsliste stehenden Kriminellen zu identifizieren.
Forscher gaben zwei Fälle an, in denen die britische Polizei beim Einsatz dieser Technologie umstritten war. Einer davon verwendete FRT-Smartphone-Apps, um Menschenmengen zu scannen und zu identifizieren
Während die britische Polizei behauptet, dass es in ihrem Verfahren zu 0,08 % Falschmeldungen kommt, behauptete ein Experte, den sie 2020 für eine interne Überprüfung anstellte, etwas anderes. Gegenüber dem Guardian: Der Experte sagte, die Erfolgsquote der LRF-Technologie liege bei rund 19 % – im Gegensatz zu der von der Polizei behaupteten 70 %. Weiter;
