Die WWDC war eine Gelegenheit, Apples Vision Pro VR-Headset zu entdecken. Drei Computer wurden ebenfalls veröffentlicht: Mac Pro, Mac Studio und 15-Zoll MacBook Air. Apple stellte außerdem Updates für macOS Sonoma, watchOS 10, iPadOS 17 und iOS 17 vor
Die weltweite Entwicklerkonferenz endet heute und bietet Gelegenheit, viele neue Funktionen zu entdecken. In dieser Übersicht kommen wir auf die unserer Meinung nach wichtigsten und auf die technischen Datenblätter der neuen Computer zurück. Auf gehts.
1 – Das Vision Pro ersetzt Ihr MacBook
Der Star der WWDC 2023 war offensichtlich der Reality Pro. Dieses Mixed-Reality-Headset soll Ihren Computer und viele andere ersetzen Apps bereits auf dem Mac verfügbar sind kompatibel wie FaceTime, Keynote und Safari. Dank der Transparenz des Bildschirms, die mithilfe von angepasst wird, ist es möglich, das Betriebssystem mit der Benutzerumgebung zu überlagern Digitale Krone.
Der Vision Pro wird 2024 erhältlich sein, in Frankreich vielleicht ziemlich spät. Laut technischem Datenblatt verfügt das Gerät über einen M2-Chip und einen weiteren proprietären Prozessor und könnte laut Hersteller dank seines Akkus bis zu zwei Stunden am Stück durchhalten. Dieser ist über ein selbstgebautes Kabel mit dem Rahmen verbunden, wodurch dieser leichter zu tragen ist.
Preis: 3.499 US-Dollar in den USA, in Frankreich noch unbekannt.
2 – iOS 17 und seine wichtigsten neuen Funktionen
Natürlich nutzte Apple wie jedes Jahr auch die WWDC, um eine neue Version seines führenden mobilen Betriebssystems vorzustellen. Begrüßen Sie iOS 17. Im Menü dieser Version werden wir uns besonders an NameDrop erinnern, mit dem Sie Ihre Kontaktdaten im Handumdrehen mit einem Freund teilen können, oder an die Einführung viel interaktiverer Widgets auf dem Bildschirmempfang.
Gleichzeitig kündigte Apple auch eine neue App an: Zeitung. Dadurch wird eine Verbindung zu anderen nativen iPhone-Plattformen wie Podcasts oder Fotos hergestellt, um alle Aktionen des Benutzers im Laufe des Tages aufzuzeichnen. Der einzige Nachteil und nicht zuletzt: Mehrere Mobilmodelle sind nicht für die Installation von iOS 17 geeignet, etwa das iPhone SE der ersten Generation und das iPhone 8 Plus.
interaktive Widgets auf iOS 17 © iPhon.fr
3 – Endlich ein großes, erschwingliches MacBook!
Damit kündigte Apple auch sein erstes 15,3-Zoll MacBook Air an. Das Gerät nutzt die Designcodes des kleinen Modells, einschließlich der Kerbe oben, aber auch und vor allem eines Touchpads mit den gleichen Proportionen wie das Gehäuse. Das Ergebnis ist eine tragbare Workstation mit 1.599 Euro nur, während beim MacBook Air M1 der Preis um 200 Euro sinkt.
Das 15-Zoll MacBook Air wird von einem M2-Chip angetrieben, wobei die Grafikkarte in maximaler Konfiguration, also bestehend aus zehn Kernen, ist. Der Arbeitsspeicher erreicht je nach den bei der Bestellung gewählten Optionen bis zu 24 Gigabyte, und das Gerät ist selbstverständlich auch mit macOS Sonoma kompatibel, der neuesten Version des Programms für Hardware-Computer, die gerade (in der Beta-Phase) veröffentlicht wurde.
das 15-Zoll MacBook Air (rechts) © Apple
4 – Intel auf dem Mac, es ist vorbei
Eine weitere Ankündigung: Wie von der Marke versprochen (und mit etwas Verzögerung), sind jetzt Apple-Siliziumchips auf allen Macs verfügbar, anstelle der bisherigen Intel-Motherboards. Es ist der neue Mac Pro, der den Übergang abschließt, ausgestattet mit einem M2 Ultra mit Steroiden dotiert. Der Gigant wird in Gestell- oder Turmform verkauft.
Während der WWDC kündigte Apple außerdem a an Mac Studio. Hier sind die Leistungen insgesamt recht ähnlich, für alle, denen die M2-Ultra-Variante zu teuer ist, gibt es die Zentraleinheit aber auch mit einem M2-Max-Chip. Dazu müssen Sie bis zu 192 GB RAM und 8 TB internen Speicher hinzufügen. Natürlich auch Kompatibilität mit macOS Sonoma, sobald die finale Version im Herbst erscheint.
der Mac Pro 2023 © Apple
5 – watchOS 10
Lassen Sie uns abschließend über den Fall von watchOS 10 sprechen, einer Plattform, die dieses Mal, wie der Name schon sagt, für vernetzte Uhren aus Cupertino gedacht ist. Dieses Update ist mit Abstand das wichtigste seit dem Start dieser verbundenen Objekte im Jahr 2015 neues Design. Die Benutzeroberfläche wurde insbesondere für die Börsen-, Home-, Uhren- und Karten-Apps überarbeitet.
Das Update auf watchOS 10 wird wie seine Schwester für Smartphones diesen Herbst in der finalen Version erscheinen. DER Radfahrer wird sich auch freuen, gravierende Verbesserungen wie die Integration mit zu entdecken Live-Aktivitäten auf dem iPhone oder sogar Fahrradrouten auf Apple Maps. Wearables schätzen jetzt auch die „maximale Intensität, die eine Person beim Radfahren eine Stunde lang aufrechterhalten kann„.
