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Das iPhone 14 Plus würde sich noch schlechter verkaufen als das iPhone 13 mini

Am vergangenen Dienstag stellte Apple vier neue iPhones vor. Wenn die Variationen seines iPhone 14 nicht überraschend wären, fehlt ein Modell. Das iPhone „mini“ wird nach zwei Jahren seines Bestehens nicht erneuert. Das 2020 mit dem iPhone 12 eingeführte „Mini“-Modell war ein Experiment von Apple, das mit dem Pro Max bereits ein „Großformat“-Modell anbot.

Doch 24 Monate nach der Markteinführung zeigte sich Apple von den Verkaufsergebnissen des iPhone „mini“ nicht beeindruckt. Den kleinen Handys von Apple wurde gedankt und letzte Woche stellte das Unternehmen aus Cupertino das „iPhone 14 Plus“ vor. Ein Telefon, das die Idee des damaligen iPhone XS Max aufgreift.

Ein großer 6,7-Zoll-Bildschirm ohne hochentwickelte Technologien wie die „Pro Max“-Modelle. Doch laut Ming-Chi Kuo, Analyst bei TF Securities und Apple-Experte, hat Apple gerade einen schweren Fehler gemacht. Tatsächlich versichert er, dass die Vorbestellungen für das iPhone 14 Plus nicht gut laufen.

iPhone 14 Plus: Ganz diskrete Vorbestellungen?

Seinen Angaben zufolge würde das „Großformat“-Handy letztes Jahr im gleichen Zeitraum noch schlechter abschneiden als das iPhone mini. Ein Ergebnis, das jedoch relativiert werden muss. Wie Kuo in seinem Bericht betont, leidet das iPhone 14 Plus, wie auch das iPhone 14, unter einem eklatanten Mangel an Entwicklung.

Im Gegensatz zum iPhone 13, das seinen „Pro“-Entwicklungen sehr nahe kam, haben das iPhone 14 und 14 Plus nichts mit den „Pro“- und „Pro Max“-Modellen zu tun. Der Prozessor ist ein anderer, der Bildschirm auch und vor allem die „dynamische Insel“ gibt es nur bei den High-End-Modellen.

Ein starker Unterschied zwischen den beiden Versionen des iPhone 14, der den Verkauf in Richtung der „Pro“-Modelle lenken könnte. Eine Analyse von Kuo, der feststellt, dass die Verkäufe des „klassischen“ iPhone 14, wie auch des iPhone 14 Plus, ziemlich schlecht sind.

Ein iPhone 14 nicht so attraktiv?

Ein weiterer Parameter, den Sie bei der Analyse der iPhone-Verkäufe in diesem Jahr berücksichtigen sollten: der Preis. Apple-Handys sind dieses Jahr im Vergleich zum letzten Jahr deutlich teurer. Während der Unterschied im Land von Uncle Sam nicht existiert, ist er in Europa und insbesondere in Frankreich bemerkenswert.

In Frankreich kostet ein iPhone 14 in der 128-GB-Speicherversion 1.029 Euro, während das „Plus“-Modell 1.169 Euro kostet. Ein weiterer Nachteil gegenüber dem „Mini“, der stets das günstigste Produkt seiner Generation war.

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