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Das Vision Pro ist tatsächlich auf dem Weg, bestätigt Apple

Apple hat eine E-Mail an Entwickler mit einem Konto zur Veröffentlichung im App Store gesendet. Das Unternehmen berät vorbereitendenn die Markteinführung seines Vision Pro Mixed-Reality-Headsets steht kurz bevor. Zur Erinnerung: Das Gerät sollte tatsächlich das Licht der Welt erblicken Anfang 2024 in den Vereinigten Staaten. Wir wissen immer noch nicht, wann es im Rest der Welt erscheinen wird.

In seiner E-Mail gibt Apple einige Tipps, um sicherzustellen, dass Sie in den Startlöchern stehen, wenn die Halterung eintrifft. Wir stellen insbesondere fest, dass es wichtig ist, die Xcode-Software auf die Betaversion 15.2 zu aktualisieren, um ihre Bereitstellung nicht zu verpassen visionOS. Zur Erinnerung: Unter diesem Namen verbirgt sich das Betriebssystem, mit dem das Apple Vision Pro ausgestattet ist. Mehrere Apps sind vorinstalliert, etwa Mail (Posteingang), Fotos (Medienbibliothek) oder auch Nachrichten (SMS) und Pages (Textverarbeitung).

Das technische Datenblatt zum Apple Vision Pro

Die neuen Mixed-Reality-Headsetfunktionen von Apple Vision Pro zwei 4K-Bildschirmeund bettet mehrere Sensoren und Kameras ein, um den Benutzer in der Umgebung zu lokalisieren. Außerdem ist ein Lautsprecher in das Gerät integriert, der seinen Nutzern Spatial-Audio-Sound bietet. Letzterer soll dank mehrerer abnehmbarer Akkus von einer großen Autonomie profitieren können. Allerdings sind wir uns im Moment noch nicht sicher. Sicher ist jedoch, dass der Akku gut vom Rest des Produkts getrennt ist. Dieser ist über ein Kabel mit ihm verbunden, offenbar mit proprietären Konnektivität ausgestattet. Ergebnis: besserer Komfort, da weniger Gewicht auf den Nacken drückt.

Leistungstechnisch setzt das Apple Vision Pro auch hier auf in Cupertino entwickelte Prozessoren. Genauer gesagt gibt es zwei davon. Einerseits die M2bereits unter der Haube des iPad Pro und MacBook Air der neuesten Generation mit einer Diagonale von fünfzehn Zoll vorhanden. Um die Augmented-Reality-Grafik zu betreiben, verwendet das Headset hingegen einen neuen Chip von Apple: den R1. Über Letzteres wissen wir nicht viel mehr, wissen aber, dass seine Rechenleistung insbesondere den Stream von sechs ebenfalls auf dem Gerät installierten Mikrofonen verarbeitet. Diese Komponenten ermöglichen insbesondere Videoanrufe mit der FaceTime-App oder mit Zoom, das bereits angekündigt hat, einen Client für seine Plattform für visionOS zu entwickeln.

Ein eigener, aber teurer App Store

Wie iPads, Apple Watches, Apple TVs oder iPhones haben Apple Vision Pros daher Anspruch auf Dienste von Drittanbietern über den App Store-Katalog. Etwa 99 Euro pro Jahr kostet es für Verlage, dort ihre Angebote anzubieten.

Allerdings sind die guten Konten nicht immer in guter Verfassung, denn Apple nimmt nicht weniger als 30 % Provision bei jedem In-App-Kauf, der über den Online-App-Store getätigt wird. Ein paar privilegierte Leute wie Amazon haben es geschafft, einen Rabatt zu erhalten, aber man kann ein solches Szenario an einer Hand abzählen.

Das Apple Vision Pro Mixed-Reality-Headset kommt Anfang 2024 auf den Markt. Apple hat eine E-Mail an Drittentwickler gesendet, um die Markteinführung vorzubereiten. Das Betriebssystem visionOS wird über den App Store verfügen, um Plattformen von Drittanbietern herunterzuladen

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