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Der iMac Pro M1 war wirklich nicht mehr weit entfernt, aber Apple gab auf

Viele von uns erinnern sich an die farbenfrohe Ankunft des iMac als Gerät der Apple Silicon-Generation im letzten Jahr. Während dieser Präsentation waren viele Menschen enttäuscht, dass kein iMac Pro in Sicht war. Das leistungsstärkere Gerät der beiden hätte logischerweise auch Anspruch auf den M1-Chip und sogar auf ein Derivat davon, warum nicht auch auf den M1-Pro-Chip oder gar den M1-Max-Prozessor, präsentiert auf den MacBook Pros mit 14 und 16 Zoll.

Auch wenn diese Idee für manche durchaus logisch erscheint, so galt dies auch für Apple, das sogar Prototypen dieser iMacs mit M1-Max-Chips hergestellt hätte. Laut Amethyst, einem aktuellen Apple-Analysten, der sich dadurch auszeichnete, dass er als erster den Namen Mac Studio preisgab, hätte Apple an einem leistungsstärkeren iMac gearbeitet als dem, den wir kennen.

Nicht einer, nicht zwei, sondern drei Prototypen

Amethyst versichert seinen Angaben zufolge sogar, dass die Marke Apple nicht an ein oder zwei Geräte, sondern an drei verschiedene Varianten für den iMac im Jahr 2021 gedacht habe. Diese drei Projekte seien bei Apple zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingetroffen, erklärt Amethyst. Als erstes würde der 27-Zoll-iMac mit Apple-Prozessor das Licht der Welt erblicken.

Berichten zufolge beschloss Apple im August 2021, an einem weiteren Prototypen zu arbeiten, als der iMac gerade veröffentlicht worden war (21. Mai). Dieses Mal wäre das Design näher am 24-Zoll-iMac angelehnt, aber Apple hätte einen 27-Zoll-Bildschirm und einen M1-Chip beibehalten.

Letzten November dachte Apple schließlich darüber nach, einen iMac mit dem gleichen Design wie die 24-Zoll-Version zu produzieren, aber alle mit einem 27-Zoll-XDR-Bildschirm ausgestattet. Dieses Produkt, das möglicherweise nie das Licht der Welt erblickt, hätte Anspruch auf einen M1 Max-Chip gehabt, der in den folgenden Wochen auf dem 14- und 16-Zoll-MacBook Pro veröffentlicht würde.

Ein iMac Pro mit Apple Silicon Chip?

Offensichtlich ist dieser neueste Prototyp der interessanteste der drei, der insbesondere über einen M1-Max-Chip verfügt, den wir bisher nur in einem MacBook Pro gesehen haben. Mit einem iMac und seinem hervorragenden Bildschirm wäre der Chip für viele Profis von großem Nutzen gewesen.

Aber weit davon entfernt, sie zu vergessen, hat Apple eine andere, teurere Lösung gefunden: den Mac Studio, der Anfang 2022 auf den Markt kommt. Dieses konkurrenzfähige Biest ist Apples leistungsstärkste Maschine, die Anspruch auf einen M1-Ultra-Chip hat. Mit seinem Bildschirm, dem Studio Display, ist der Computer die perfekte Kombination. Es ist sogar zu leistungsstark, um unter alle Schreibtische zu passen.

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