Als historischer Konkurrent von Apple Music ist Spotify heute die weltweit bevorzugte Musik-Streaming-Lösung. Obwohl Spotify vor allem für seine Anwendung (auf iPhone und Android) bekannt ist, hört das Angebot hier noch lange nicht auf. Tatsächlich verfügt die skandinavische Marke schon seit einiger Zeit über eine Anwendung auf dem Mac.
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Letzteres wurde gerade einem großen Update unterzogen, das eine bessere Bedienung auf Apple-Computern ermöglicht. Nach Angaben der Marke selbst ist dies eine der „wichtigsten Änderungen“, die jemals an der Anwendung vorgenommen wurden.
Eine belebtere, aber einfachere Benutzeroberfläche
Spotify hat insbesondere die Art und Weise verändert, wie Titel dem Benutzer präsentiert werden. Wenn die zentrale Basis immer noch dieselbe ist, wurden hier und da Ergänzungen vorgenommen. Auf der linken Seite des Bildschirms nehmen die aufgezeichneten Titel sowie die Podcast-Sammlungen eine neue Form an.
Auf der anderen Seite hat Spotify ein „Aktuelles abspielen“-Panel hinzugefügt, um dem Benutzer einen Überblick über die Musik zu geben, die gerade abgespielt wird. So ist es möglich, neue Details zum Künstler oder zum Podcast sowie zu anderen ähnlichen Produktionen einzusehen.
Die neue Benutzeroberfläche von Spotify räumt der Bibliothek des Benutzers einen hohen Stellenwert ein © Spotify über Apple Insider
Über diese neue Schnittstelle können Benutzer zwischen Musik, Podcasts und dedizierten Audiostreams wechseln und nur in der Bibliothek suchen. Diese neue Art der Nutzung der Anwendung soll die Suche erleichtern und weniger Zeit mit dem Durchsuchen Ihrer Bibliothek oder Ihres Hörverlaufs verbringen.
HiFi: der nächste zwingende Schritt
Apple hat mit seiner Musik-Streaming-Anwendung mehrere Funktionen eingeführt, die den Zugriff auf eine bessere Hörqualität ermöglichen. Dies gilt insbesondere für Spatial Audio, LossLess oder die Dolby Atmos-Option. Funktionen, die die Apple-Anwendung von ihrem größten Konkurrenten unterscheiden.
Doch damit will Spotify nicht aufhören und die Marke soll bald einen HiFi-Dienst in ihrer Anwendung präsentieren. Dieser High-Fidelity-Sound soll noch vor Jahresende bei der Bewerbung eintreffen. Derzeit lässt sich nicht sagen, ob für die Nutzer zusätzliche Kosten anfallen (wie bei Amazon Music und Tidal) oder ob die Einführung von HiFi kostenlos sein wird (wie bei Apple Music).
