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Die Szene nach dem Abspann von “Black Widow” wirft Licht auf das gesamte MCU. Die Chancen von Dark Avengers waren noch nie so groß

Die ursprüngliche Kaderliste enthielt niemanden, der aus bekannt war Marvel Cinematic Universe (obwohl James Rhodes in “Iron Man 3” für einen Moment als Iron Patriot auftrat, ein von Norman Osborn für die Dark Avengers erfundenes Alter Ego). Erwähnenswert ist jedoch, dass John Walker, der US-Agent, in einer der späteren Versionen auftaucht. Was den Verdacht noch verstärkt, dass Kevin Feige i Marvel Studios bereiten sich darauf vor, genau dieses Team zu erstellen. Das Problem ist, dass es ohne Norman Osborn keinen Sinn macht. De Fontaines mysteriöser Meister könnte theoretisch gegen jeden intelligenten Marvel-Bösewicht ausgetauscht werden – zum Beispiel Doctor Doom – aber ohne Osborn wäre der Spaß viel weniger.

Das Problem ist, dass das Schicksal der Spider-Man-Charaktere nach “Spider-Man: No Way Home” aufgrund der theoretisch auslaufenden Vereinbarung zwischen Disney und Sony völlig unklar ist. Es ist also nicht bekannt, ob Marvel Studios könnten Norman Osborn überhaupt gebrauchen. Es stellt sich auch die Frage, gegen wen die Dark Avengers überhaupt kämpfen würden. Die ursprünglichen Avengers von der MCU existieren nicht mehr als Team. Und wiederum kann es keine Konkurrenz zu den Skrulls geben, denn diese Rasse im Filmuniversum orientiert sich friedlich an den Erdlingen. All dies bedeutet, dass es bisher mehr Fragen zu Marvels Zukunftsstrategie als Antworten gibt. In der Strategie der jüngsten Serie und des Films “Black Widow” sieht man die Anfänge guter Ideen, deren effektive Umsetzung ist jedoch noch weit entfernt.

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