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Dieses Edtech-Unternehmen hat möglicherweise Daten von 40 Millionen Benutzern kompromittiert

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Ihre Daten sind wirklich nirgendwo sicher, da gegen das Edtech-Unternehmen Chegg von der Federal Trade Commission (FTC) Ermittlungen wegen möglicherweise fahrlässigem Schutz sensibler Benutzerdaten eingeleitet werden.

Die schlechten Sicherheitspraktiken reichen bis ins Jahr 2017 zurück und haben möglicherweise wertvolle Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Passwörter für Hacker offen gelassen. Möglicherweise wurden auch noch sensiblere Daten offengelegt, etwa Religion, sexuelle Orientierung und Einkommensspanne der Eltern.

Mit Sicherheitsverstoss Da der Online-Datenschutz in der Technologiewelt zu einem immer problematischeren Thema wird, kann das Verständnis dafür, wie Sie sich schützen können, einen großen Beitrag dazu leisten, dass Ihre Daten tatsächlich sicher sind.

FTC ermittelt gegen Chegg wegen „fahrlässiger“ Speicherung von Benutzerdaten

Entsprechend eine Pressemitteilung der FTCplant die Agentur, gegen das Edtech-Unternehmen Chegg wegen seiner „unvorsichtigen“ Erhebung und Speicherung der Daten seiner 40 Millionen Nutzer vorzugehen.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, sammelte Chegg einige äußerst sensible Daten, darunter Religionszugehörigkeit, sexuelle Orientierung und sogar das Einkommen der Eltern. Dies stellt die laxen Datenschutzmaßnahmen als ein ernstes Problem dar, das angegangen werden muss.

Was genau Chegg falsch gemacht hat, stellte die FTC fest, dass Chegg es versäumt habe, grundlegende Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, Informationen unsicher gespeichert und keine angemessenen Sicherheitsrichtlinien und Schulungen entwickelt habe. Die Untersuchung bedeutet, dass Chegg seine Sicherheit erheblich verbessern und wahrscheinlich in naher Zukunft eine Geldstrafe zahlen muss.

Die Bedeutung des Schutzes von Geschäftsdaten

Sie müssen keine extrem sensiblen Daten wie Einkommen und sexuelle Orientierung speichern, um beim Schutz Ihrer eigenen Geschäftsdaten vorsichtig zu sein. Wenn Sie überhaupt Daten speichern, seien es Namen oder Adressen von Mitarbeitern, könnten Sie ins Fadenkreuz der FTC geraten, weil Sie diese nicht ordnungsgemäß schützen.

Auch die FTC versucht nicht nur, Unternehmen ohne Grund zu bestrafen. Die Realität ist, dass Sicherheitsverletzungen dramatisch negative Auswirkungen auf Unternehmen haben und den Eigentümern durchschnittlich Kosten verursachen etwa 10 Millionen US-Dollar pro Verstoß. Es genügt zu sagen, dass es kein kleines Unternehmen auf der Welt gibt, das diese Kosten für einen unzureichenden Datenschutz tragen kann.

Noch schlimmer ist, wie es zu diesen Sicherheitsverletzungen kommt. Manchmal kann es so einfach sein wie ein schwaches Passwort, das zu einem unternehmensweiten Verstoß führt, der schwerwiegende Probleme verursachen kann, wie z Fast Company erlebt letzten Monat. Ihre beste Möglichkeit, sich zu schützen, ist eine Passwortmanagerdas sichere Passwörter für Sie speichern und Sie informieren kann, wenn eines kompromittiert wurde.