Letzte Woche hat Apple drei neue Produkte veröffentlicht. Zwischen dem iPad 10, dem iPad Pro M2 und anderen Apple TV 4K der dritten Generation fehlt eine Reihe von Produkten. Apples Laptops, die in der Regel im November aktualisiert wurden, hatten (noch) keinen Anspruch auf ihr jährliches Rampenlicht.
Die Marke Apple hat bereits während der letzten Ausgabe der WWDC ausführlich über ihre Computer gesprochen und den M2-Chip in zwei neuen Geräten vorgestellt, dem 13-Zoll MacBook Air und Pro. Seitdem kursieren mehrere Gerüchte, dass Apple noch vor Jahresende noch einmal über diese MacBooks sprechen soll.
Das Unternehmen aus Cupertino stellt außerdem gleich zwei neue MacBook Pros in 14- und 16-Zoll-Varianten vor. Mit den Chips M2 Pro und M2 Max würde Apple hier einfach den leistungsstärksten Laptop seiner Geschichte anbieten. Doch nach neuesten Informationen des Spezialisten Amethyst sollen beide Rechner Anspruch auf Samsungs LPDDR5-RAM haben.
Völlig neuer, superschneller RAM
Mit einer solchen Ausstattung wäre das superstarke Gerät auch sehr schnell. Erste Schätzungen gehen von einer Steigerung der Speicherbandbreite (Geschwindigkeit, mit der der Prozessor Informationen liest und speichert) um 33 % aus, und das alles bei einem um 20 % geringeren Energieverbrauch.
In numerischen Daten sollte dies daher Spitzenwerte von 600 GB/s für Apples hypothetischen M2-Max-Chip ergeben. Was Mark Gurman, Bloomberg-Journalist, betrifft, stellen wir uns weitere Änderungen im Herzen der nächsten MacBook Pros vor. Er versichert, ohne nähere Angaben zu machen, dass der Chip nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal bei den 2021 M1-Modellen sein wird.
Auch hinsichtlich des Erscheinungsdatums sind die Experten sehr zurückhaltend. Apple könnte eine einfache Pressemitteilung veröffentlichen, wie es beim neuesten iPad 10, iPad Pro M2 und dem Apple TV 4 K der Fall war. Wenn dieses Mittel gewählt wird, könnte es im November eintreffen.
