Apple möchte, dass seine Mitarbeiter zumindest in die Büros zurückkehren 3 mal pro Woche. Das kalifornische Unternehmen war mehr als nur ein Wunsch und kündigte die Anwendung dieser Regel ab September an.
Doch immer mehr Stimmen scheinen sich gegen diese Richtlinie auszusprechen. Das zeigt ein aktueller Bericht der Financial Times. Nach Angaben der Zeitung scheint die Zahl der Apple-Mitarbeiter, die dreimal pro Woche gegen die Rückkehr ins Büro sind, bemerkenswert. Noch schlimmer für das kalifornische Unternehmen. Zu den Aufständischen würden wir zählen mehrere erfahrene hochrangige Persönlichkeiten.
Die Quelle gibt weiter an, dass derzeit verdeckt in Cupertino eine Petition mit zahlreichen Unterschriften im Umlauf ist, in der Apple aufgefordert wird, seine Position zu überprüfen. Konkret geht es darum, den Managern zu erklären, dass ihr Wunsch, eine Rückkehr ins Büro durchzusetzen, nicht die vielen Gründe berücksichtigt, die dazu führen, dass ein Telearbeiter an Produktivität und Wohlbefinden gewinnt. Gleichzeitig ist die Gruppe Apple zusammenInitiator der Petition gegen Telearbeit, fordert Apple auf, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, seine Tage im Büro mit seinem Vorgesetzten zu planen, um die Flexibilität in dieser Organisation aufrechtzuerhalten.
Die Idee besteht darin, jedem ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und so eine Gruppe zu bilden, die wirklich in der Lage ist, anders zu denken („anders denken“ ist eines der historischen Mottos von Apple).
Es bleibt abzuwarten, was das Unternehmen dazu zu sagen hat. Das Unternehmen hielt sich vorerst bedeckt. Tim Cook hat sich bislang als Verfechter der Büroarbeit positionierter wird um die Ecke erwartet
