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Erfolgreich im Produktmanagement mit einem starken Designsystem

Hinweis: Der folgende Artikel hilft Ihnen weiter: Erfolgreich im Produktmanagement mit einem starken Designsystem

Konsistenz ist der Schlüssel zum Erfolg in der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt. Marken, die immer wieder ähnliche Erlebnisse bieten, werden vom Publikum in Erinnerung behalten und verehrt. Daher verwenden Unternehmen ein Designsystem, um konsistente Produkte zu erstellen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Prinzipien, Leitfäden und Komponenten, die es Designern ermöglichen, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen.

Was ist ein Designsystem?

Ein Designsystem ist eine Sammlung wiederverwendbarer Komponenten, Regeln und Vorschriften, die beim Design eines Produkts verwendet werden. Sie verfügen über Designsprachen, die sicherstellen, dass die Produkte mit den Markenwerten und Geschäftszielen des Unternehmens übereinstimmen. Daher nutzen Unternehmen dieses System, um die Einheitlichkeit und Konsistenz aller Produkte aufrechtzuerhalten.

Warum ist es wichtig, in ein Designsystem zu investieren?

Das Designsystem ist ein Framework, das zur Rationalisierung der Produktentwicklung beiträgt Produkt Management Prozesse. Daher kann eine Investition in sie für Unternehmen erhebliche Vorteile bringen. Hier sind einige Gründe, warum Unternehmen in ein gutes System investieren sollten.

  1. Gewährleistet die Konsistenz aller Produkte in Bezug auf Design und Benutzererfahrung. Das bedeutet, dass es dazu beiträgt, eine kohärente Markenidentität zu schaffen und es dem Publikum leichter macht, der Marke zu vertrauen.
  2. Designer und Ingenieure können dank Designsystemen effizienter arbeiten. Es bietet ihnen Zugriff auf wiederverwendbare Entwurfsmuster, Komponenten und Richtlinien. Das spart ihnen Zeit und Energie.
  3. Es ermöglicht eine einfache und bequeme Skalierung von Produkten, ohne Kompromisse bei der Qualität oder dem Benutzererlebnis einzugehen.
  4. Bietet Designern und Ingenieuren eine gemeinsame Sprache für die Zusammenarbeit während der Produktentwicklung.
  5. Kostengünstig, da Kosten für Nacharbeit, redundantes Design und Inkonsistenzen eingespart werden.

Wie optimieren Designsysteme den Designprozess?

Designsysteme sind eine zentrale Quelle für Designrichtlinien, -prinzipien und -komponenten für Designer und Ingenieure. Das System reduziert den Zeitaufwand für die Produktentwicklung und macht die Erstellung neuer Designs für ähnliche Produkte überflüssig. Hier sind einige Möglichkeiten, wie sie den Designprozess optimieren.

Zusammenarbeit

Designsysteme bieten einen Rahmen für die Zusammenarbeit von Designern und Ingenieuren. Sie bieten eine gemeinsame Sprache, die Missverständnisse reduziert und die Kommunikation verbessert.

Geschwindigkeit

Ein Designsystem umfasst vorgefertigte Komponenten, Vorlagen und Muster, die problemlos produktübergreifend wiederverwendet werden können. Mit vorgefertigten Komponenten können Designer viel schneller hochwertige Designs erstellen.

Skalierbarkeit

Unternehmen können Designsysteme skalieren, um sie an das Wachstum des Produktangebots eines Unternehmens oder moderne Innovationen anzupassen.

Was sind die wesentlichen Elemente eines erfolgreichen Designsystems?

Ein erfolgreiches Designsystem besteht aus zwei Schlüsselelementen: dem Design-Repository und dem Designteam. Das Design-Repository umfasst Elemente wie einen Styleguide, eine Komponentenbibliothek und eine Musterbibliothek. Kurz gesagt, es enthält alle Elemente, die für die Aufrechterhaltung eines konsistenten Produktdesigns erforderlich sind. Mittlerweile besteht das Designteam aus Produktmanagern, Ingenieuren und anderen am Designprozess beteiligten Personen.

Design-Repository

Ein Design-Repository umfasst drei Elemente: einen Styleguide, eine Komponentenbibliothek und eine Musterbibliothek.

  1. Der Styleguide besteht aus Implementierungsrichtlinien, Designprinzipien und visuellen Referenzen, die beim Entwerfen eines Produkts verwendet werden können. Styleguides konzentrieren sich im Allgemeinen auf visuelle Referenzen wie Farben, Logos und Typografie. In manchen Fällen kann es jedoch auch Hinweise zum Inhalt geben.
  2. Komponentenbibliotheken werden auch als Designbibliotheken bezeichnet. Komponentenbibliotheken sind eine zentrale Anlaufstelle für Designer und Ingenieure, um sich über verschiedene Elemente der Benutzeroberfläche (UI) zu informieren. Darüber hinaus umfassen sie wiederverwendbare UI-Elemente, Front-End- und Back-End-Frameworks, Beschreibungen und mehr.
  3. Eine Musterbibliothek ist eine Sammlung von UI-Elementgruppierungen wie Inhaltsstruktur, Produktlayouts und Vorlagen. Designer und Ingenieure können diese Gruppierung für die Produktentwicklung wiederverwenden und auch für eine konsistente und intuitive Benutzererfahrung sorgen.

Design Team

Ein Designsystem ist nur so effektiv wie sein Team. Um das Beste aus diesem System herauszuholen, müssen Unternehmen daher Designer und Entwickler beschäftigen, die in der Lage sind, damit einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu erzielen. Darüber hinaus ist das Team für die Aktualisierung des Designsystems verantwortlich, um sicherzustellen, dass es nicht veraltet.

Welchen Nutzen hat ein Designsystem für Produktmanager und Designer?

Ein Designsystem kann sich positiv auf die Ziele, den Arbeitsablauf und die Benutzererfahrung der Organisation auswirken. Darüber hinaus wirkt es sich positiv auf die Kunden und die Mitarbeiter aus. Hier sind einige Vorteile

  1. Designsysteme müssen von Zeit zu Zeit vom Designteam, einschließlich Designern, aktualisiert werden. Produktmanagerund Ingenieure. Auf diese Weise kann sich das Designteam aktuelle Fähigkeiten und Kenntnisse in seinem Fachgebiet aneignen.
  2. Verbessert die Produktivität der Mitarbeiter durch die Automatisierung des Designprozesses. Ingenieure und Designer müssen nicht viele Stunden damit verbringen, ein Produktdesign fertigzustellen, das den Markenrichtlinien des Unternehmens entspricht. Sie können dafür einfach ein Designsystem verwenden.
  3. Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern einer Organisation. Die Dokumentation ist eines der Hauptelemente des Designsystems. Eine gute Dokumentation stellt sicher, dass die Designrichtlinien des Unternehmens verstanden und in der gesamten Organisation umgesetzt werden.

Wie erstellt und pflegt man ein Designsystem?

Hier sind die wichtigsten Schritte zur Erstellung und Wartung eines solchen Systems.

Schritt 1: Legen Sie Ziele fest

Bevor Sie ein Designsystem erstellen, ist es wichtig, klare Ziele und Zielsetzungen festzulegen. Überlegen Sie, welche Probleme das Designsystem lösen wird, wer die Zielgruppe ist und welche Ergebnisse Sie mit dem System erzielen möchten.

Schritt 2: Recherche durchführen und Daten sammeln

Der nächste Schritt besteht darin, Daten über Benutzer, Wettbewerb und Best Practices der Branche zu sammeln, um ein effektives Designsystem zu erstellen. Produktmanager können Daten aus Benutzerumfragen, Benutzertests, Wettbewerbsanalysen und Trendforschungen nutzen, um Daten zu sammeln.

Schritt 3: Entwickeln Sie einen Styleguide

Ein Styleguide dient als Grundlage für ein Designsystem. Es bietet Richtlinien für Typografie, Farbpaletten und weitere visuelle Elemente. Entwickeln Sie einen umfassenden Styleguide, der die Regeln und Standards für das Produktdesign umreißt.

Darüber hinaus können Manager eine Komponenten- und Musterbibliothek erstellen und entwickeln, die vorgefertigte Komponenten enthält. Sie können es (Komponenten- und Musterbibliothek) verwenden, um das Benutzererlebnis zu verbessern und sich an den Styleguide anzupassen.

Schritt 4: Testen und iterieren

Sobald Ihr Designsystem eingerichtet ist, sind Tests und Iterationen wichtig, um sicherzustellen, dass es effektiv ist. Sammeln Sie Feedback von Managern, Designern und Ingenieuren und nutzen Sie dieses Feedback, um das Designsystem zu verbessern und zu aktualisieren.

Schritt 5: Pflegen Sie das Designsystem

Dieses System ist eine fortlaufende Anstrengung. Daher müssen Manager ein Designsystem entwickeln, das einfach zu warten und zu aktualisieren ist.

Designsysteme für nicht-digitale Produkte

Organisationen können diese Systeme auch nutzen, um nicht-digitale Produkte zu entwerfen. Obwohl Designsysteme oft mit digitalen Produkten in Verbindung gebracht werden, gelten Konsistenz, Effizienz und Skalierbarkeit für alle Produkte.

Beispielsweise könnte eine lokale Bekleidungsmarke ein Designsystem entwickeln, das Richtlinien für Typografie, Farbpaletten und visuelle Elemente enthält. Darüber hinaus enthält es Richtlinien für Verpackung, Etikettierung und andere Markenelemente, um Konsistenz und Übereinstimmung mit den Werten der Marke sicherzustellen. Beispielsweise kann eine internationale Bekleidungsmarke Designsysteme nutzen, um die Einheitlichkeit und Konsistenz der Produkte sicherzustellen.

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