Neue Gerüchte enthüllen etwas mehr über die Einführung von Face ID unter dem Bildschirm. Die Frontkamera des iPhones könnte auch hinter dem Bildschirm versteckt sein. Diese beiden Änderungen würden bis 2027 bei allen High-End-iPhones eintreffen
Laut einem neuen Bericht, unterzeichnet von unseren Kollegen aus Der Elektr und gestern veröffentlicht, bereitet Apple weiterhin die Integration von Sensoren vor Face ID unter dem Bildschirm. Besser noch: die FrontkameraDas sogenannte FaceTime-Gerät, mit dem Sie Selfies aufnehmen können, soll ebenfalls hinter dem Panel versteckt werden. Damit könnten Besitzer der betroffenen iPhones endlich ein wirklich ablenkungsfreies Erlebnis wie im Fall der Pop-up-Kamera genießen. Die damit ausgestatteten Modelle hatten allerdings bislang nur kurze Erfolge.
Mehrere andere Informanten haben bereits versichert, dass Apple insbesondere an der Kamera unter dem Bildschirm arbeitet Ross Young von Display Supply Chain Consultants. Wer sich die in den USA angemeldeten Patente anschaut, wird damit auch feststellen, dass Dokumente belegen, dass Apple die notwendigen Technologien bereits beherrscht. Aber man muss sie trotzdem im großen Maßstab entwickeln können: Das Unternehmen Apple verkauft jedes Jahr Hunderte Millionen Smartphones auf der ganzen Welt.
Möglicher Zeitplan für die Bereitstellung
Nach den derzeit zuverlässigsten Daten werden das iPhone 15 und das iPhone 15 Pro alle über diese verfügen Dynamische Insel wenn sie Ende 2023 veröffentlicht werden. Im folgenden Jahr könnten wir jedoch die Ankunft eines sehen iPhone 16 Pro und ein iPhone 16 Pro Max mit Face ID unter dem Bildschirm. Allerdings sollte bei der Kamera für Porträts noch eine Aussparung auf der Vorderseite vorhanden sein.
Ab 2025 könnte jedoch das gesamte Quartett auf diese Weise aktualisiert werden. Schließlich könnten wir in den zwanzig Jahren der iPhone-Reihe Anspruch auf Face ID und die Frontlinse unter dem Bildschirm haben, und zwar für alle. Bis dahin könnte noch ein neuer iPhone-Typ das Licht der Welt erblicken, ausgestattet mit einem hypothetischen Ultra-Suffix wie bei den effizientesten Apple Watches.
Qualität vor allem
Wenn sich Apple mit dieser Schlussfolgerung Zeit lässt, liegt das auch daran, dass das Unternehmen wahrscheinlich sicherstellen möchte, dass der Markt das Konzept bereits validiert hat. Dies ist offenbar noch nicht der Fall, da das Markenzeichen bis heute bei den meisten anderen Herstellern Standard ist. Dort Demokratisierung ist für Apple immer ein wichtiger Vertrauensgarant, wie wir bereits in der Vergangenheit mit der Einführung von Touch ID oder kabellosem Laden auf dem iPhone gesehen haben.
