Wenn Apple ein neues Smartphone auf den Markt bringt, bleibt der lokale indische Markt oft hinter dem chinesischen Markt zurück. Um diesen Mangel auszugleichen, haben die Teams von Tim Cook intensiv an den indischen Lieferketten gearbeitet
Wenn es um die Veröffentlichung einer neuen iPhone-Generation geht, Indien kommt mit der Produktion seiner ersten Einheiten nur langsam voran und es ist im Allgemeinen notwendig, dies zu berücksichtigen mehrere Wochen hinter China. Doch dieses Jahr könnte sich der Trend umkehren.
Tatsächlich könnten die Fabriken des Apple-Subunternehmers Foxconn in Indien schneller als üblich in Betrieb gehen. so sehr, dass es wahrscheinlich ist Die indischen iPhone 15s werden zeitgleich mit den chinesischen auf den Markt gebracht. Dies berichten von der Economic Times befragte Quellen.
Das iPhone 15, zuerst für den lokalen Markt
Die in Indien hergestellten neuen Smartphones des Apple-Konzerns sollen zunächst dem lokalen Markt vorbehalten bleiben. Apple würde anschließend für den Monat Dezember Exporte nach Europa und in die USA in Betracht ziehen.
Die Strategie von Cupertino, sich zunächst auf den lokalen Markt zu konzentrieren, ist völlig berechtigt. In Frage? Die Explosion der iPhone-Verkäufe in dem Land, das seit Kurzem das bevölkerungsreichste Land der Welt ist. Tim Cook erörterte diesen kometenhaften Aufstieg auch kürzlich während einer Telefonkonferenz zu den Quartalsergebnissen seines Unternehmens. Er hatte Indien beschrieben als „Für uns ist der Markt äußerst interessant und ein großes Ziel.“
Das Unternehmen aus Cupertino hätte in den vergangenen Quartalen seine Umsatzziele für mehr als 200 Wiederverkäufer in ganz Indien verdoppelt, was auch der Fall ist der drittgrößte Smartphone-Markt der Welt.
Indien verlassen, das gehört der Vergangenheit an
In der Vergangenheit hätte Apple nie auf Indien gesetzt. Auch wenn Steve Jobs das Land besonders mochte, so gefiel ihm die Idee, es in vielerlei Hinsicht zu einem strategischen Punkt für Apple zu machen, nicht. Damit hatte er nicht per se unrecht, noch vor wenigen Jahren konnte Indien akkumulieren bis zu 9 Monate zu spät bezüglich der iPhone-Herstellung.
Doch Verzögerungen dieser Art sind längst Geschichte. Die Teams von Tim Cook hatten Recht mit ihren Ambitionen für Indien. Die dort geleistete harte Arbeit zur Steigerung der Produktivität der indischen Lieferketten hat sich ausgezahlt.
Der CEO erklärte außerdem: „Wir nutzen im Wesentlichen das, was wir in China gelernt haben und unsere Fortschritte […] und lasst uns das sinnvoll nutzen. »
Apple kann nun gesünder in die Zukunft blicken und läuft nicht länger Gefahr, durch logistische Probleme ausgebremst zu werden.
