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Intel entlässt 315 Mitarbeiter aus seinen kalifornischen Niederlassungen

In einer neuen Entlassungswelle Intel entlässt über 300 Mitarbeiter in drei Niederlassungen in Kalifornien, darunter in kritischen Sektoren wie KI, GPU-Software und Cloud-Computing.

Dieser Schritt steht im Einklang mit den Kostensenkungsplänen von Intel, das wie jedes andere Unternehmen mit anhaltenden wirtschaftlichen Turbulenzen konfrontiert ist. Die betroffenen Mitarbeiter werden im Voraus darüber informiert, dass die Kündigungen ab dem 31. August beginnen.

Personalabbau in Schlüsselbereichen

Aufgrund der harten Wirtschaftslage und des Wettbewerbs hat Intel seit Anfang dieses Jahres kontinuierlich Mitarbeiter entlassen. Der jüngste Schritt in diesem Vorhaben ist die Streichung von 315 Stellen in drei Niederlassungen in Kalifornien, darunter in so wichtigen Bereichen wie KI, Cloud Computing und Softwareentwicklung für GPUs.

Intel hat die betroffenen Mitarbeiter im Voraus informiert, wie es das kalifornische Gesetz zur Anpassung und Umschulung von Arbeitnehmern (WARN) vorschreibt. In der Offenlegung gegenüber dem kalifornischen Ministerium für Beschäftigungsentwicklung heißt es: Die Entlassung der Mitarbeiter beginnt am 31. August, während einige intern auf neue Positionen versetzt werden.

Laut einer im Januar eingereichten behördlichen Anmeldung
Intel beschäftigte Ende 2022 131.900 Mitarbeiter, davon mehr als 13.500 aus Kalifornien. Und die neuen Kündigungen verteilten sich auf 175 Mitarbeiter vom Hauptsitz in Santa Clara, 89 in Folsom und 51 in San Jose.

Zu den betroffenen Rollen gehören 11 GPU-Softwareentwicklungsingenieure, zwei Grafikhardwareingenieure, ein technischer Leiter und vier Ingenieure, die an KI-Software arbeiten. Darüber hinaus arbeiten 28 Ingenieure und Architekten an Cloud-Software und -Lösungen sowie ein General Manager und ein Intel Fellow (dies ist der prestigeträchtigste Titel, der einem technischen Mitarbeiter verliehen wird).

Obwohl es hart ist, hat Intel-CEO Pat Gelsinger zuvor erklärt, dass das Unternehmen angesichts einer nachlassenden Nachfrage infolge der COVID-19-Pandemie zu solch extremen Entlassungsmaßnahmen greifen würde, um seine Ressourcen auszugleichen. Investitionen werden nun in Führung, Technologieentwicklung und Effizienzsteigerung in den Werken in Ohio und Deutschland fließen.

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