Kommen wir gleich zur Sache: Das iPad mini 7 dürfte verspätet erscheinen 2023 frühestens, spätestens jedoch im ersten Halbjahr des Folgejahres. Wie Ming-Chi Kuo behauptet, können wir sagen, dass diese Informationen relativ zuverlässig sind. Aber nur Apple kann es wirklich bestätigen, also seien wir dennoch vorsichtig mit solchen Gerüchten.
Auf der Speisekarte geht der berühmte Analyst – der es nicht gewohnt ist, sich zu irren – davon aus, dass das Hauptverkaufsargument der Apple-Firma ein neuer Prozessor sein wird. Wirklich überraschend ist das eigentlich nicht, denn das war schon bei fast allen vorherigen Ausgaben der Fall. Welcher Chip es sein wird, wissen wir derzeit aber noch nicht, unsere Berechnungen lassen jedoch darauf schließen potenzieller A17 Bionic unter der Haube. Oder die gleiche Komponente, die das iPhone 15 Pro antreiben würde.
Der Erfolg erwartet Sie immer
Damit geht Kuo davon aus, dass Apple das Produkt in großen Mengen bestellen wird. Wir können daher auf einen entsprechenden Appetit der Verbraucher hoffen, was ein ermutigendes Zeichen für die Finanzen des Herstellers ist. Diese werden nach der Kommerzialisierung in einem guten Zustand sein, wenn wir kürzlich veröffentlichten Schätzungen anderer Forscher Glauben schenken dürfen.
Man muss sagen, das iPad mini hat es in Hülle und Fülle: Kompaktes Format, das in öffentlichen Verkehrsmitteln sehr beliebt ist, oder mehr Leistung als das klassische iPad gehören zu seinen Stärken. Die heute zum Verkauf stehende sechste Generation ist ab erhältlich 659 Euro für die Basisversion mit 64 GB internem Speicher im Vergleich zu 859 Euro für die Version mit 256 GB.
Keine Konkurrenz zum faltbaren iPad
Überraschenderweise fügt Kuo hinzu, dass es für „ein faltbares iPad nicht geben wird.“ersetzen„Eine siebte Generation des iPad mini. Wir werden daher möglicherweise länger warten müssen, um von diesem Wertversprechen zu profitieren, das von den Mobilfunkherstellern bereits initiiert wurde. Samsung, Xiaomi und sogar Oppo bieten solche Geräte an, allerdings zu Preisen, die für französische Budgets immer noch recht hoch sind.
Apple hat bereits mehrere eingereicht Patente für verschließbare Schirme. Allerdings wissen wir auch nicht, wann solche Produkte auf den Markt kommen.
