Ende letzter Woche hat Apple das allererste iPhone 14 Pro und Pro Max ausgeliefert. Doch mehrere Geräte haben ein Problem mit der Rückkamera. Es beginnt zu vibrieren, sobald eine Drittanbieteranwendung geöffnet wird, die die Kamera verwendet. Benutzer haben sogar gehört, wie sich der Mechanismus um den Sensor bewegt. Dieses kleine Klickgeräusch führt dazu, dass das Bild völlig verwackelt und unscharf wird.
Apple ist sich des Problems bewusst und versichert, dass dafür keine Reparatur, sondern ein einfaches Update des Betriebssystems der Telefone erforderlich sei. In einer Pressemitteilung erklärt Apple, dass ein Software-Patch „nächste Woche veröffentlicht wird“.
YouTuber Luke Miani gab auf Twitter bekannt, dass er bei einem iPhone 14 Pro auf dieses Problem gestoßen sei. Anschließend ging er zu einem Apple Store, wo das Telefon gegen ein neues ausgetauscht wurde. Im Moment weiß niemand, ob diese Erschütterungen langfristige Auswirkungen auf den Fotoblock des Telefons haben werden.
Apple versichert, dass ein Update ausreicht
In seiner Pressemitteilung machte Apple nicht viele Angaben zur Ursache dieses Fehlers. In den letzten Stunden wurden daher mehrere Hypothesen aufgestellt. Für MacRumors ist es am wahrscheinlichsten, dass es am Bildstabilisierungssystem liegt. Beim iPhone 14 Pro und Pro Max wurde es komplett überarbeitet.
Eine Aktualisierung der Elemente, die von iOS 16 nicht berücksichtigt worden wären, führte zu diesem sehr beunruhigenden Fehler. Diese Idee wird heute von vielen Experten der Apfelmarke beibehalten. Die von dem Problem betroffenen Benutzer haben alle die gleiche Frage: Könnte sich dieser Fehler in Zukunft auf die ordnungsgemäße Funktion der hinteren Fotosensoren auswirken? Apple versicherte in diesem Punkt, dass in den kommenden Monaten und Jahren keine Konsequenzen erkennbar seien.
