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iPhone: Standortdaten verkaufen sich immer noch so gut

Wenn es einen Begriff gibt, der bei Apple wichtiger zu sein scheint als andere, dann ist es die Idee der Privatsphäre. Die Marke Apple, die selbst dafür bekannt ist, große Geheimnisse um ihre Produkte zu kultivieren, hat den Schutz von Benutzerdaten seit mehreren Jahren zu einer ihrer Prioritäten gemacht.

Das Unternehmen aus Cupertino hat daher zahlreiche Features und neue Regeln implementiert, um den Zugriff auf die persönlichen Daten der Nutzer so weit wie möglich einzuschränken. Manöver, die insbesondere Mark Zuckerberg und der Facebook-Gruppe den Zorn einbrachten, indem sie die von Apple getroffenen Entscheidungen kritisierten, was eine direkte Bedrohung für das gesamte Wirtschaftsmodell des „freien Internets“ darstellt.

Kürzlich hat Apple die Schraube angezogen und den Zugriff auf Standortdaten eingeschränkt. Apps haben diese neue Apple-Regel jedoch schnell umgangen und können diese wertvollen persönlichen Daten weiterhin an Dritte verkaufen.

Unvollkommene Etiketten

Tatsächlich hat Apple bei der Implementierung von Vertraulichkeitskennzeichnungen einen großen Fehler gemacht. Tatsächlich sagte sich die Marke Apple, dass die Entwickler bei der Herstellung dieser Etiketten ehrlich sein und fair mit dem Unternehmen aus Cupertino umgehen würden. Letztere richten sich zur Erinnerung an Nutzer, die so einfach wissen, welche Daten mit einer Anwendung verwendet werden und wie diese Daten verwendet werden.

Wichtige Informationen, die die Wahl der einen oder anderen Anwendung beeinflussen können. Das Problem besteht jedoch darin, dass Apple keine Kontrolle über diese Datenschutzkennzeichnungen implementiert hat. Daher ist es für Entwickler möglich, über die Verwendung personenbezogener Daten zu lügen.

Laut einem aktuellen Bericht von The Markup mussten betrügerische Apps nur wenige Änderungen vornehmen. Anstatt Standortdaten in Sätzen (SDK) zu verkaufen, werden sie in sogenannten „Server-zu-Server“-Übertragungen einzeln an persönliche Datenbanken verkauft.

Ein globales Datenschutzgesetz als Lösung?

Diese neue Methode ermöglicht es Entwicklern, unter dem Radar von App-Stores wie dem App Store zu bleiben. Wie der Bericht abschließend darlegt, verfügen Stores wie Apple über keine realistische Möglichkeit, Betrug und den Weiterverkauf personenbezogener Daten zu verhindern.

Die einzige Lösung besteht laut The Markup in der Umsetzung klarer Gesetze auf der Ebene eines Landes oder sogar des Planeten, um dem Diebstahl dieser persönlichen Daten, meist ohne Wissen des Benutzers, ein Ende zu setzen andernfalls, ohne dass Letzterer die Bedeutung dieser Daten wirklich erkennt.

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