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Könnten dies die allerersten Bilder des Apple VR-Headsets sein?

Gestohlene Fotos von Komponenten des Apple VR-Headsets wurden veröffentlicht. Viele Sensoren sind zu erkennen. Das Headset soll 2023 erscheinen

Tatsächlich sind es nur noch drei Monate WWDC (etwa). Dies erklärt vielleicht, warum Bilder von Komponenten angeblich zum ersten Virtual-Reality-Headset von Apple gehörend, erreichen uns, während dieses Gerät einigen zufolge genau auf der Worldwide Developer Conference vorgestellt werden soll. Diese Veranstaltung wird jedes Jahr von Apple in Kalifornien organisiert, jetzt in seinem ikonischen Hauptsitz in Form eines Raumschiffs.

Unter den gestohlenen Fotos des Tages erkennen wir insbesondere etwas, das wie eine Verbindung zwischen der Leiterplatte und dem Gehäuse aussieht und die Augenkontur des Benutzers umgibt. In einem anderen Klischee glauben wir auch, es zu erkennen Sensoren. Es wird erwartet, dass Apple sie in seinem Headset vervielfacht, mit Kameras, Bewegungsmeldern und sogar Eye-Tracking-Technologie. Zu diesem Zeitpunkt wurde jedoch keines dieser Details bestätigt.

© Mr White / Twitter

Noch kein Veröffentlichungsdatum

Aller Wahrscheinlichkeit nach könnte Apples VR-Headset endlich für die breite Öffentlichkeit freigegeben werden Ende des Jahres 2023 Frühestens oder (was wahrscheinlicher ist) im Jahr 2024. Die allererste Ausgabe dürfte sehr teuer sein: Gerüchten zufolge ist mit fast dreitausend Euro pro Einheit zu rechnen.

Apple sollte jedoch eine andere, günstigere Version vorbereiten, die das Licht der Welt erblicken würde. Diese könnte dann mit Sonys PlayStation VR konkurrieren, auch wenn der japanische Hersteller bei den Sensoren seiner Smartphones bereits regelmäßig mit Apple zusammenarbeitet. Kürzlich erfuhren wir, dass die Partnerschaft zwischen den beiden Marken dank des LiDAR-Radars von High-End-iPhones an Dynamik gewinnen würde.

© Mr White / Twitter

Betriebssystem

Mit dem VR-Headset von Apple sollten Nutzer nicht verwechselt werden, denn die Software des Geräts soll sich in Sachen Design und Oberfläche an iOS-Codes orientieren. Wir würden auch proprietäre Apps finden, die iPhone- oder Mac-Besitzern bereits gut bekannt sind, wie z FaceTime.

Das Headset soll auch als Relais für Benachrichtigungen des zugehörigen Mobiltelefons fungieren, wie es beispielsweise bereits von den verschiedenen heute auf dem Markt erhältlichen Apple Watch-Modellen angeboten wird. Es sei denn, dies ist das zukünftige Erscheinungsbild der vernetzten Brille von Apple: Es ist schwierig, klar zu sehen.

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