Das iPad Pro M1 ist bereits aus dem Jahr 2020. Es wurde daher seit mehr als zwei Jahren nicht mehr erneuert, obwohl Apple seine Chips auf der Computerseite aktualisiert hat. Ein Designer hatte daher Spaß daran, sich vorzustellen, wie die nächste Version des Tablets aussehen könnte, diesmal in der Farbe Mitternacht die wir bereits beim neuesten MacBook Air oder beim iPhone 13 und dem iPhone 13 mini finden.
Wenig überraschend finden wir auf der Rückseite das Dualer Fotosensor mit Ultraweitwinkel- sowie LiDAR-Radar (Time of Flight) für Augmented Reality. Auch auf der Rückseite bleibt das Apple-Logo in der Mitte platziert und der obere Rand wird durch die Antenne hervorgehoben. Wir können darauf wetten, dass uns der Hersteller bis dahin endlich ein 5G-kompatibles Gerät anbieten kann.
Was ist neu ?
Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass für die September-Keynote tatsächlich ein iPad Pro in Planung ist. Wir wissen jedoch, dass Apple seinen M2-Chip in ein im 2022-Stil überarbeitetes MacBook Air und in ein 13-Zoll MacBook Pro integriert hat, sodass der Prozessor auch auf dem iPad Pro landen könnte. DER Die Leistung könnte dann mit 1,4 multipliziert werden oder sogar mehr, je nach Situation.
Ein M2-basiertes iPad Pro in Midnight. 🌑 pic.twitter.com/R56bS6AUDZ
– Basic Apple Guy (@BasicAppleGuy) 25. Juli 2022
Der Arbeitsspeicher hingegen erreicht beim iPad Pro M1 bereits 8 bzw. 16 GB, was für ein Tablet dieser Art immer noch so hervorragend ist, dass wir nichts Besseres erwarten. Beim Laden ist es jedoch möglich, dass Apple auf einen Anschluss umsteigt MagSafe wie auf dem Mac trotz der Vehemenz der Europäischen Union zu diesem Thema. Beamte auf unserem Kontinent möchten einen universellen Standard wie USB-C einführen, um weniger Abfall zu erzeugen, der durch die Verbreitung von Ladegeräten entsteht.
Besser als ein MacBook Air
Bis dahin verbinden Sie a Magische Tastatur Mit dem Smart Connector erhält der Nutzer dann eine Two-in-One-Workstation ähnlich einem MacBook, diesmal jedoch mit Touchscreen, Convertible und vor allem mit einer hochwertigeren Kamera.
Darüber hinaus ist das iPad Pro in einer Version erhältlich zellularwo MacBook Pros und MacBook Airs immer noch einen WLAN- oder Ethernet-Hotspot nutzen müssen, um eine Verbindung zum Internet herzustellen. Auf Reisen ist dies nicht immer praktikabel.
