Nikkei Asien berichtet in einem am Mittwoch veröffentlichten neuen Artikel, dass TSMC sich darauf vorbereitet, neue Prozessoren für Apple einzuschmelzen. Dies wären die M3- und A17-Chips. Wenn die Spezialisten der Firma Apple bereits die Fähigkeiten dieser Komponenten vermuten, sind für die anderen einige Erklärungen erforderlich.
Was den M3 betrifft, dürfte er ein würdiger Nachfolger des aktuellen M2 sein. Dieser Prozessor, dem der M1 vorausging, ist derzeit in einem MacBook Air und einem MacBook Pro integriert. Da diese Computer gerade erst enthüllt wurden, dürften wir viele Monate lang keine anderen Maschinen sehen, die mit dem gleichen Teil ausgestattet sind. Wir können daher mit der Veröffentlichung des M3 im Jahr 2023 rechnen, vielleicht gegen Ende des Jahres.
Was den A17-Chip betrifft, könnte er die Codes des A16 Bionic verwenden, die im iPhone 14 Pro und dem gerade vorgestellten iPhone 14 Pro Max vorhanden sind. Diese beiden High-End-Mobiltelefone verfügen über eine 6-Kern-CPU mit 2 Leistungskernen und 4 energieeffizienten Kernen sowie eine 5-Kern-GPU mit 16-Kern-Neural Engine.
Was ist besser?
Logischerweise sind wir daher berechtigt, uns zu fragen, was diese neuen Prozessoren künftigen Apple-Geräten bringen könnten. Entsprechend Nikkei, bessere Leistung Erstens dank der Gravur mit einer Präzision von drei Nanometern. Damit soll auch der Energieverbrauch verbessert werden. Die iPhone 14 Pros sind bereits in der Lage, den ganzen Tag durchzuhalten; Dies ist daher möglicherweise nur ein gutes Zeichen für die Zukunft.
Apple seinerseits hat sich dazu natürlich nicht geäußert. Das Unternehmen aus Cupertino konzentriert sich derzeit auf die Werbung für seine letzte Woche angekündigten Premium-Handys, hat aber nicht die Angewohnheit, Gerüchte über Produkte zu diskutieren, die im Geheimen entwickelt werden.
Auch auf dem Tablet
Anlässlich desselben Artikels Nikkei Asien erklärt auch, dass dies über iPhones und Macs hinaus der Fall ist iPad das könnte auch Anspruch auf eine Gravur in drei Nanometern haben. Die betreffenden Modelle müssen natürlich noch definiert werden. Wir gehen außerdem davon aus, dass ein iPad Pro mit M2-Chip für Ende 2022 geplant ist, möglicherweise mit einem Release im Oktober.
