Nach einer großen Investition in GPT-4 hat Microsoft eine exklusive Vereinbarung mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI getroffen, um es in seine eigene Suchmaschine Bing zu integrieren.
Und da Bing auch eine Handvoll anderer Suchmaschinen unterstützt, wurde festgestellt, dass sie diesen Zugriff nutzen, um ihre eigenen KI-Chatbots zu erstellen – indirekt unterstützt von Bing Chatbot. Und Microsoft warnt sie nun davor, dies zu unterlassen, da es außerhalb ihres Kontaktbereichs liegt.
Bing-Zugriff für eigene KI-Chatbots nutzen
Bloomberg berichtet, dass Microsoft zwei seiner Partner für Bing-Suchdaten gewarnt hat, den Zugriff nicht mehr für die Datenerfassung in ihren eigenen KI-Chatbots auszunutzen. Wir wissen zwar nicht, vor welchen zwei Unternehmen Microsoft gewarnt hat, aber die meisten Partner, die Bing-Suchdaten nutzen, haben ihre eigenen Chatbots bereits!
Zum Beispiel, DuckDuckGo hat letzten Monat DuckAssist eingeführt, das für bestimmte Suchvorgänge KI-generierte Zusammenfassungen aus Wikipedia und anderen Quellen anbietet. Du kommstverfügt dagegen über eine KI-Chat-Funktion, die den Nutzern direkte Antworten auf einfache Fragen gibt. Und Neevaeine andere Suchmaschine, die Bing-Daten verwendet, verfügt über ein ähnliches KI-gestütztes Tool zum Generieren kommentierter Zusammenfassungen.
Also, Bei einigen davon wurde angepriesen, dass sie die Bing-Suchunterstützung zur Unterstützung ihrer eigenen KI-Chatbots nutzen würden, da die neueste Version von Bing in das GPT-4-Sprachmodell integriert ist. Dies ist dieselbe Technologie, die auch ChatGPT, entwickelt von OpenAI, zugrunde liegt.
Das neue GPT-4-Modell soll leistungsfähiger sein und bei seinen Antworten an die Öffentlichkeit vorsichtiger sein. Es kann die neuesten Daten produzieren und sogar Bilder und Videos aus Texteingaben erstellen. Daher ist es viel logischer, es zu nutzen, als ein weiteres ähnliches zu bauen.
Allerdings hat Microsoft für die Integration dieser Funktion in seine Bing-Suche 10 Milliarden US-Dollar ausgegeben und möchte daher nicht, dass sie von anderen genutzt wird, vor allem nicht von konkurrierenden Chatbots. Aus diesem Grund hat das Unternehmen Berichten zufolge einige seiner Partner davor gewarnt, den Bing-Zugriff für die Fütterung ihrer eigenen Chatbots zu nutzen.
Microsoft sieht darin einen Verstoß gegen die Vereinbarung und kann den Zugriff bei Bedarf widerrufen. Weiter heißt es:
