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Nein, diese Warnung bedeutet nicht, dass bei 1Password ein Datenverstoß vorliegt

Hinweis: Der folgende Artikel hilft Ihnen weiter: Nein, diese Warnung bedeutet nicht, dass bei 1Password ein Datenverstoß vorliegt

Viele 1Passwort Kunden erhielten in den letzten Tagen eine beunruhigende Benachrichtigung mit der Behauptung, dass ihr „geheimer Schlüssel oder ihr Passwort kürzlich geändert wurde“.

Das Unternehmen hat nun klargestellt, dass es sich bei dieser Warnung um einen Fehlalarm handelte und kein Zeichen für eine Datenpanne oder ein gestohlenes Passwort ist.

Stattdessen, so 1Password, habe es die Massenbenachrichtigung während der geplanten Datenbankwartung versehentlich als „unbeabsichtigten Nebeneffekt“ ausgelöst.

Moment, was ist passiert?

Der Vorfall begann am 27. April mit routinemäßigen Datenbankwartungen.

Im Rahmen dieses Prozesses waren die Server von 1Password vorübergehend ausgefallen. Die Plattform konnte keine Verbindung zu den Servern herstellen, sodass viele Apps auf den Telefonen der Kunden jeweils ihre eigenen Synchronisierungsanfragen sendeten. Die Plattform hat den resultierenden Fehlercode falsch interpretiert und als Antwort die fehlerhafte Warnung gesendet.

Chief Technology Officer Pedro Canahuati erklärte es kürzlich in einem Blogeintrag.

Es handelte sich nicht um einen Sicherheitsvorfall und Kundendaten waren nicht betroffen.

Mit Passwort-Managern online sicher bleiben

Die gute Nachricht hierbei ist, dass die eigentliche Funktion von 1Password – die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten – außer Frage steht.

Allerdings tröstet es Kunden nicht gerade, dass die Plattform, die sie zum Schutz ihrer Daten nutzen, versehentlich eine falsche Benachrichtigung verschickt hat. Schließlich lebt und stirbt ein Passwort-Manager-Tool von seinem Ruf für Sicherheit. Datenschutzverletzungen sind bis zu einem gewissen Grad unvermeidbar, aber die schnelle und präzise Reaktion eines Unternehmens macht einen großen Unterschied darin, wie schlimm die Folgen eines Vorfalls sein könnten.

Das Unternehmen sagte in seiner Erklärung, dass es „daran arbeitet, ähnliche Situationen in Zukunft zu vermeiden“. In diesem speziellen Fall lässt sich das Problem leicht identifizieren: 1Password muss lediglich sicherstellen, dass ein Anstieg der Synchronisierungsanfragen von Kundengeräten nicht zu einer falschen Ablehnung der Anmeldung führt.

Ironischerweise ist das ganze Debakel ein Zeichen dafür, dass 1Password tatsächlich viele Antworten auf potenzielle Probleme parat hat: Sie müssen nur sicherstellen, dass sie die richtige Antwort auf das richtige Problem abgestimmt haben.

Einen Passwort-Manager bekommen?

Das Team von Tech.co hat getestet und recherchiert Alle Top-Optionen für die Passwortverwaltung, und wir empfehlen dringend, einen der vielen verfügbaren kostenpflichtigen Dienste zu nutzen. Sich alle Passwörter zu merken ist ein Garant für eine Katastrophe, und Sie möchten sie auch nicht einfach wiederverwenden.

Unser Favorit ist NordPassdas einen Premium-Plan für nur 2,99 $ pro Monat anbietet, aber 1Passwort bleibt aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und Steuerung unsere zweitplatzierte Wahl.

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