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Vision Pro: Apple fordert Entwickler auf, die Begriffe AR und VR zu verbieten

Apple mag es, wenn sich seine Produkte von der Konkurrenz abheben. Während beispielsweise das iPad technisch gesehen ein Tablet ist, verwendet Apple dieses Wort nie. Und obwohl Macs technisch gesehen PCs (Personalcomputer) sind, ist fast jeder der Ansicht, dass nur Windows-Maschinen PCs sind. Und während das Unternehmen aus Cupertino die Einführung seines Vision Pro-Headsets vorbereitet, setzt es seine Strategie um, damit die breite Öffentlichkeit dieses Produkt nicht als Virtual-Reality- oder Augmented-Reality-Headset betrachtet (selbst wenn dies der Fall ist).

Weltraumcomputer

Kürzlich hat Apple bestätigt, dass sein Headset Vision Pro wird schließlich am 2. Februar veröffentlicht. Gleichzeitig bereitet sich das Unternehmen auch darauf vor, Anwendungen von Drittanbietern willkommen zu heißen, die auf dem visionOS-Betriebssystem verfügbar sein werden. Wie unsere Kollegen von 9to5Mac berichten, hat Apple kürzlich Xcode aktualisiert, um Entwicklern die Möglichkeit zu geben, ihre Anwendungen für den visionOS App Store einzureichen. Und es hat auch Dokumentation für diese Entwickler veröffentlicht.

In dieser Dokumentation bittet Apple Entwickler ausdrücklich, die Begriffe Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) oder Mixed Reality in ihren Beschreibungen nicht zu verwenden. Bei der Präsentation seines Headsets verwendete Apple das Wort „Weltraumcomputer“. Und dieses Wort sollten auch Entwickler verwenden.

„Bezeichnen Sie Ihre Anwendung als Spatial-Computing-Anwendung. Beschreiben Sie Ihr App-Erlebnis nicht als Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Extended Reality (XR) oder Mixed Reality (MR).“können wir auf der Apple-Website für Entwickler nachlesen.

Der Wettbewerb ist aktiv

Derzeit gibt es noch wenige Produkte, die mit dem Vision Pro konkurrieren können. Doch das könnte sich in den kommenden Jahren ändern. Derzeit ist Apples Hauptkonkurrent in diesem Bereich der Meta-Konzern, der bereits mehrere AR/VR-Headsets auf den Markt gebracht hat und das Ziel hat, Smartphones durch Augmented-Reality-Brillen zu ersetzen.

Aber auch Samsung arbeitet seinerseits an einer Augmented-Reality-Plattform. Dieses Projekt wurde 2023 während der Präsentation des Galaxy S23 offiziell bekannt gegeben. Samsung entwickelt seinen Vision-Pro-Konkurrenten in Zusammenarbeit mit Google und Qualcomm. Und kürzlich hat Qualcomm auch seinen neuen Chip für AR/VR-Headsets formalisiert, der von Samsung verwendet wird.

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