Zu den Vorbestellungen für das Mixed-Reality-Headset von Apple liegen neue Zahlen vor. Sie stammen von dem Analysten und Informanten Ming-Chi Kuo, der gerade seinen neuesten Bericht auf der Plattform veröffentlicht hat Medium. Da ist es eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation bezüglich des Vision Pro-Verkaufs.
Die Eröffnung der Vorbestellungen erfolgte am vergangenen Freitag, den 19. Januar, und führte schnell zu einer Verknappung der Lagerbestände und einer Verlängerung der Lieferzeiten.
Zwischen 160.000 und 180.000 Exemplare wurden in 48 Stunden verkauft
Basierend auf dem Vorbestellungsbestand sowie den Versandzeiten schätzt Analyst Ming-Chi Kuo dies Das Apple-Unternehmen verkaufte zwischen 160.000 und 180.000 Headsetsund das nur Am ersten Wochenende sind Reservierungen möglich.
Wie erwartet war der Vision Pro sofort nach Eröffnung der Vorbestellung ausverkauft, wobei die Lieferzeiten für alle Modelle innerhalb von Stunden zwischen 5 und 7 Wochen lagen.
Die Lieferzeiten bleiben nach 48 Stunden unverändert
In seiner Notiz fügt Ming-Chi Kuo hinzu, dass es eine besorgniserregende Tatsache gebe. Nach dem Startwochenende und obwohl sich die Lieferzeiten bis jetzt weiter verlängert hatten, ließ das Phänomen dann schnell nach und Die Verzögerungen bis zum Versand haben sich danach nicht geändert.
Ihm zufolge könnte dies das bedeuten Die Nachfrage wäre schnell zurückgegangen. Er begründet diese Vorwürfe damit, dass er die Markteinführung des Vision Pro mit der eines iPhone vergleicht. Wenn Apple Bestellungen für iPhones aufgibt, werden die Fristen immer weiter verlängert, und zwar um deutlich mehr als 48 Stunden.
Bei iPhone-Modellen kommt es in der Regel 24 bis 48 Stunden nach Öffnung der Vorbestellungen zu einem stetigen Anstieg der Lieferzeiten, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage auch nach dem anfänglichen Lagerbestand weiter wächst.
Ming-Chi Kuo glaubt, dass das in Cupertino hergestellte Mixed-Reality-Headset das ist „Ein weiteres sehr spezielles Produkt. » Während einige Experten zunächst potenzielle Versorgungsschwierigkeiten vorhersagten, könnte das Problem letztendlich von der Nachfrage herrühren. Es war klar, dass all die Ungeduldigen, die schon seit Monaten vorhatten, ihn zu kaufen, sich beeilen würden, ihren Helm zu bestellen. Die Herausforderung für Apple besteht nun darin, neue Käufer zu gewinnen.
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