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Vision Pro: Möglicherweise hat Apple die falschen Käufer ins Visier genommen

Was wäre, wenn Apple für sein Vision Pro das falsche Ziel gewählt hätte? Ein neuer, gut gefüllter Bericht unterzeichnet TechCrunch wurde gestern Abend veröffentlicht. Es untersucht das Interesse von Kopfhörern in der Geschäfts- und Arbeitswelt, einschließlich der exklusiven Aussage eines hochrangigen Apple-Beamten und vieler anderer renommierter Analysten.

Nike investiert in den Vision Pro

TechCrunch Denken Sie zuerst daran Kommentare von Tim Cook während seiner Konferenz über die neuesten Finanzergebnisse von Apple. Sie betonen „ das große Interesse » Unternehmen zum Vision Pro.

Führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Walmart, Nike, Vanguard, Stryker, Bloomberg und SAP haben damit begonnen, Apple Vision Pro als neue Plattform zu nutzen und in sie zu investieren, um ihren Kunden und Mitarbeitern innovative Spatial-Computing-Erlebnisse zu bieten.

Während derselben Konferenz gab der CEO von Apple Beispiele dafür, wie das Headset im Geschäftsleben eingesetzt werden könnte. Dies reicht von immersiver Schulung über kollaboratives Produktdesign bis hin zur täglichen Produktivität.

Apple-Marketingmanager sagt aus

Unsere Kollegen aus TechCrunch konnten auch die Zeugenaussagen von sammeln Steve Sinclairverantwortlich für das globale Produktmarketing für den Vision Pro. Seine Aussage ist jedoch etwas allgemein und ohne große Tiefe. Als guter Marketingmanager eines großen Technologieunternehmens geht er kaum Risiken ein. Er erklärt:

Als erster Weltraumcomputer bot er uns wirklich eine Plattform, auf der wir aufbauen konnten, um neue Weltraumerlebnisse zu schaffen.

Dann fügt er hinzu:

Wir glauben wirklich, dass es wirklich wichtig ist, Informationen in Ihren Raum zu bringen und Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, mit den Menschen um Sie herum in Verbindung zu bleiben.

Der interessante Punkt

Der informativste Teil dieses Berichts kommt später und betrifft die Arbeit des Analysten vonIDC Ramon Lamas. Letzterer führte wertvolle Forschung durch Befragung von mehr als 400 amerikanischen Entscheidungsträgern der IT-Welt. Nachdem er so viele Erfahrungsberichte erhalten hatte, stellte er fest, dass es mehrere Anwendungsfälle gab, die er nutzen konnte, aber er glaubt „Wir versuchen immer, die Anwendungsfälle zu verstehen, insbesondere wenn es um den B2B-Einsatz geht.“

Während seiner Ermittlungen Ramon Lamas stieß auch bei den Firmenmitarbeitern auf großes Interesse. Er erklärt:

Wenn Unternehmensbenutzer zurückkommen und sagen, dass sie es in die Hände bekommen möchten, ist das meiner Meinung nach ein Beweis dafür, dass Apple in der Lage ist, Unternehmensbenutzer mit diesem Gerät zu umwerben.

Apple könnte in Zukunft beim Vision Pro stärker auf Unternehmen zugehen. Zumal das Headset nun auch Enterprise Device Management in visionOS 1.1 unterstützt.

Siehe auch:

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