Wenn wir mehr über die Zukunft des iPhones wissen wollen, also über die Modelle, die noch nicht das Licht der Welt erblickt haben, dann ist es das DigiTimes welches sich oft als das am besten geeignete Medium erweist. Allerdings haben taiwanesische Medien gerade eine Prognosestudie veröffentlicht, die nicht nur Gutes für die Prozessoren von High-End-Mobiltelefonen ankündigt Tatsächlich erfahren wir, dass die Siliziumpreis könnte um 25 % steigen bis Ende des Jahres, wenn wir diesen Zeitraum mit 2020 vergleichen. Ein harter Schlag für Käufer, die wie Apple auf diese Technologie setzen, um dann ihre proprietären Chips einzuschmelzen. Für Cupertino ist der Subunternehmer TSMC für die Gravur mit einer Präzision von drei Nanometern verantwortlich. Oder die im Asienbericht diskutierte Finesse.
Schädliche Auswirkungen auf die Ladenpreise?
Theoretisch mit einer Preiserhöhung von Wafer Im Jahr 2022 könnte das Unternehmen von CC Wei daher ohne großen Aufwand problemlos Milliarden von Dollar an zusätzlichen Einnahmen generieren. Diese Änderung dürfte sich jedoch direkt auf den Betrag auswirken, den Apple für den Erhalt seiner Motherboard-Lieferungen zahlt, der sich bereits auf mehr als zehnstellige Beträge beläuft. Die Folge ist auch eine höhere Rechnung. Ich bin mir nicht sicher, ob die Verbraucher es zu schätzen wissen: Schon als das iPhone 14 auf den Markt kam, gab es viel Kritik wegen eines Displays mit 1.019 Euro für das Basismodell. Zum Vergleich: Das „klassische“ iPhone 13 kostete bei seiner Veröffentlichung ab 909 Euro…
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Eine Gravur in drei Nanometern könnte jedoch möglich sein betreffen nur High-End-Editionenalso das vermeintliche iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max. Aber auch hier besteht die Gefahr, dass die Frage, wie viel man dafür ausgeben muss, Kunden abschreckt. Tatsächlich muss man für ein iPhone 14 Pro mit 128 GB internem Speicher bereits 1.329 Euro bezahlen, im Vergleich zu 1.159 Euro für das iPhone 13 Pro mit der gleichen Speichermenge. Entweder 170 Euro Differenz oder +15 % ungefähr in nur einem Jahr. Ein Anstieg, der jedoch mit der allgemeinen Inflation zusammenfällt und nicht nur elektronische Geräte, sondern auch Produkte des täglichen Bedarfs im Supermarkt in Europa betrifft.
Schlechtes Omen für die Vereinigten Staaten
Um die Sache noch schlimmer zu machen, haben TSMC-Führungskräfte gerade bestätigt, dass Chips mit einer Präzision von graviert wurden Drei Nanometer sollen bald in Arizona hergestellt werden. Aber wie wir vermuten können, ist es viel weniger erschwinglich, die Fabrik zu verlassen, als unterbezahlte Mitarbeiter in Asien zu beschäftigen. Man kann daher davon ausgehen, dass dies alles nur ein schlechtes Omen ist, insbesondere für amerikanische Nutzer.
Die gute Nachricht ist trotz allem, dass es auch Apple-Produkte gibt, deren Preise nicht gestiegen sind. Besser noch: Mit Apple TV, einer Box zum Anschließen an Ihren Fernseher, um ihn mit dem proprietären tvOS-Betriebssystem zu verbinden, ist der Preis sogar gesunken. Schließlich wären es ja gerade die Chefs des Herstellers, die versichert hätten, dass sie sich nicht zu hohe Ziele setzen wollten …
