Nachdem die kürzlich veröffentlichten Bilder des Metaversums heftige Kritik hervorriefen, Zuckerberg hat nun einen lebensechten Screenshot seines Avatars in hoher Qualität geteilt und damit seine Versprechen untermauert.
Abgesehen davon, dass das Bild grafisch besser aussieht, sagte er: „Große Updates“ für Horizon Worlds und die VR-Headsets zielen auf eine Verbesserung der Grafik und Auflösung ab. Einzelheiten zu all diesen Updates werden auf der kommenden Connect-Veranstaltung bekannt gegeben.
Versprechen eines besseren Metaversums
Meta hat Milliarden von Dollar für seine futuristischen Metaverse-Projekte ausgegeben – insbesondere für Horizon Worlds, um Menschen in einem neuen und virtuellen sozialen Umfeld interagieren zu lassen. Obwohl das Unternehmen seinen gesamten Einsatz darauf gesetzt hatte, wurden die frühen Renderings dieser virtuellen Welt von der Community stark verspottet.
Letzte Woche teilte Meta-CEO Mark Zuckerberg ein Bild seines Avatars in den Horizon Worlds – und kündigte damit den Start in Frankreich und Spanien an –, indem er vor einem VR-Eiffelturm und der Sagrada Familia in Barcelona stand. Dies wurde schnell auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen verbreitet, um schließlich die schlechte Grafik und Vision von Meta zu kritisieren.
Nun verteidigte Zuckerberg die Kritik indirekt, indem er ein weiteres Bild seines Metaverse-Avatars – jetzt mit lebensechter Grafik – in den antiken Ruinen teilte. Er räumte ein, dass das vorherige Bild ziemlich einfach sei, versprach jedoch, dass es bald mehrere Verbesserungen am Avatar und der Kopfbedeckung geben werde.
Weitere Informationen hierzu würden auf der kommenden Connect-Konferenz bekannt gegeben, bemerkte er. Während wir darauf warten, was Zuckerberg uns bringen wird, nimmt Horizon Worlds coole Verbesserungen vor, um Entwickler anzulocken – allerdings zu einem deutlichen Rückgang der Einnahmen.
